ENTWICKLUNG VON WKA's

WTN 250 in Indien


Gondel der WTN 600

 

Am Anfang stand bei der Wind Technik Nord GmbH der Bau von Wind betriebenen Membranpumpen zur Wasserförderung im Vordergrund. Diese Wasserpumpen überzeugen durch kostengünstige, einfache Konstruktion und wartungsarme Langlebigkeit. Sie sind auch heute noch im Lieferprogramm.

Im Jahr 1989 begann eine Zusammenarbeit mit einem dänischen Windkraftanlagen-Hersteller, dessen 200 kW Anlage mit 24 m Rotordurchmesser von der Wind Technik Nord GmbH weiterentwickelt wurde und als WTN 200/26 von dem Germanischen Lloyd die deutsche Typenprüfung erhielt.
Viele dieser robusten und zuverlässigen Windräder drehen sich in Deutschland.

Die WTN 250 wurde als Neukonstruktion besonders für den ausländischen Markt entwickelt. Sie kommt mit ihren Konstruktionsmerkmalen den hohen Anforderungen an die Umweltbedingungen außereuropäischer Länder entgegen und bietet dort mit bewährter Technik eine hohe Verfügbarkeit.
Ein weiterer großer Entwicklungsschritt in Richtung modernster Anlagentechnik ist die WTN 600. Diese 600 kW Anlage mit 46 bzw. 48 m Rotordurchmesser beinhaltet alle nach dem heutigen Stand der Technik bekannten Merkmale zur Steigerung des Gesamtwirkungsgrades der Anlage. Neben der variablen Drehzahl und Pitchregulierung ist hier vor Allem die ausgereifte Umrichtertechnik zu nennen. Dies erlaubt die Verwendung der Anlage für die unterschiedlichsten Einsatzbedingungen.

Neben diesem vorhandenen Bestand an Technologie ist die Wind Technik Nord GmbH auch in der Lage, Neuentwicklungen in anderen Größen auf Lizenzbasis oder als Joint-Venture zu realisieren. Unsere Erfahrungen mit Lizenznehmern, wie z.B. in Indien, sind die Grundlage für eine erfolgreiche Kooperation.


ZUBEHÖR UND NÜTZLICHE ERGÄNZUNGEN
Zusätzlich zur Entwicklung von Windkraftanlagen ist nützliches Zubehör ein Schwerpunkt unserer Tätigkeit.

So machen z.B. größere Windkraftanlagen mit höheren Türmen den Aufstieg für die Monteure immer beschwerlicher. Mit der von uns entwickelten und patentierten Steighilfe wird die körperliche Belastung erheblich reduziert und auch ein mehrfacher Aufstieg ist nicht mehr problematisch. Selbst Werkzeug oder Ersatzteile lassen sich durch die Steighilfe LW 50 hinaufbefördern. Selbstverständlich ist das Ganze durch den VDE und die Berufsgenossenschaft geprüft und für empfehlenswert befunden worden. Auch ein nachträglicher Einbau gestaltet sich ebenso einfach wie kostengünstig.


LW 50 in der Praxis